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 Higurashi no Naku Koro Ni

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Mai-HiME
Schlafmütze
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BeitragThema: Higurashi no Naku Koro Ni    Do 6 Jun 2013 - 9:39

Original Higurashi no Naku Koro Ni
Japanisch ひぐらしのなく頃に
Englisch When They Cry - Higurashi
Synonym When They Cry, When Cicadas Cry
Typ TV, 26 (ca. 24 Min.)
Jahr 2006 (05.04.2006 bis 27.09.2006)
Zielgruppe Mature
Setting Amnesia
Genre Mystery, Psychological, Violence, Drama, Horror, Comedy:








Anime Kurzbeschreibung
Basierend auf einem Doujin Murder Mystery Spiel von 07th Expansion (Familien-Fan-Unternehmen).

Unsere Geschichte spielt in einem kleinen abgeschiedenen Ort namens Hinamizawa, im Jahre 1983. Der Hauptcharakter, Keiichi Maebara, ist vor kurzem zusammen mit seiner Familie hierher gezogen, um dem Trubel der Großstadt zu entkommen.

Anfangs noch fremd in dieser für ihn neuen Umgebung, weitab von allen Annehmlichkeiten des modernen Großstadtlebens, freundet er sich schnell mit einigen Leuten aus der lokalen Schule an, welche ihm helfen soll, sich schnell einzuleben. Von da an lebt er jeden Tag zufrieden vor sich hin und verbringt viel Zeit mit seinen neuen Freunden.

Doch eines Tages erfährt er von einem dunklen Geheimnis, welches der Ort in sich birgt. Ein Mord, der vor fünf Jahren stattfand, wirft auch heute noch seinen Schatten und jedes Jahr zur gleichen Zeit, am Tage des lokalen Watanagashi-Festes, geschieht ein weiterer Mord, welcher praktisch eine Wiederholung des ersten ist. Nach und nach fängt Keiichi an, Nachforschungen über dieses Verbrechen anzustellen und kommt dabei hinter Geheimnisse von denen er sich wünscht, sie nie erfahren zu haben.

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Manga-Infos
Autor: Ryukishi07
Verlage: Square Enix (JP), Kadokawa Shoten (JP)
Erscheinungsdatum: 2005
Bände: Unterschiedlich, da die question und answer arcs getrennt veröffentlicht werden (ca. 2-3 Bände pro Arc).
Infos:
- die Manga wurden vor dem Anime angefangen, trotzdem ist die Handlung aber im Prinzip die Gleiche.
- Question- und Answer arcs werden in getrennten Mangareihen veröffentlicht.
- es gibt 3 Bonusarcs, die nicht im Anime vorkommen (Onisarashi, Yoigoshi, Utsutsukowashi).

Quelle: Ani-Search

so jetzt stelle ich euch noch ne user repzetion vor die ihr euch durchlesen müßt den sie erklär en bissi mehr das prinzip wie der anmie funktioniert und bringt ihn euch auch näher weil man sich dadruch ein besern eindruck vermitteln kann ohne zu spoilern oder ähnliche dinge

User Repsetion von DeBear

Seit Elfen Lied dürfte den meisten Leuten wohl klar sein dass ein Anime mit niedlichem Charakterdesign nicht zwangsläufig auch niedlich ist. Man erwartet eine unschuldige, liebliche Serie mit herumwuselnden knuddeligen Kulleraugenmädchen und bekommt schon direkt zu Beginn der ersten Episode die Faust in die Magengrube gerammt, angesichts brutaler Gewaltszenen die sofort klar machen das die Serie alles andere ist, als eine zuckergetränkte Knuddelklamotte. Doch die Gemeinsamkeiten von Higurashi no Naku Koro ni und Elfen Lied enden damit auch schon, denn in Sachen Präsentation von Schockszenen und Gewalt geht HnNK völlig andere Wege. Anstatt dem Zuschauer ständig zerfetzte Leiber und herumfliegende Gliedmaßen zu präsentieren, um sich damit auf gezwungen Art und Weise die Aufmerksamkeit des Zuschauers zu sichern, vermittelt Higurashi den Horror durch gruseliges Storytelling und subtile Thriller-Elemente die die Spannung mehr und mehr auf den Gipfel treiben und durch die es sich beim Zuschauen so anfühlt als hätte man eine unsichtbare Schlinge um den Bauch gewickelt, die sich von Episode zu Episode immer enger zuzieht bis man es kaum noch aushalten kann. Die auftretenden Splatter-Szenen dienen einzig und allein der Intensivierung des unbehaglichen Gemütszustands des Publikums und stellen sich obendrein noch um Längen schockierender dar als es in Elfen Lied der Fall ist. Zwar beginnt jede Story noch ziemlich frohherzig und lässt noch vereinzelt Comedy und SD-Szenen zum Einsatz kommen, aber es dauert nicht lange bis die lustige Atmosphäre langsam aber sicher einem unheimlichen Schleier weicht der sich über das Geschehen legt und dafür sorgt das man nur noch gebannt auf den Bildschirm starrt und seine gesamte Aufmerksamkeit der mysteriösen Gruselgeschichte zuwendet.

Apropos Aufmerksamkeit: Diese ist auch dringend nötig um der Story zu folgen, denn Higurashi bietet keinen fortlaufenden Handlungsstrang der sich über die gesamten 26 Episoden zieht sondern ist in insgesamt 6 Kapitel unterteilt, welche abermals noch mal in 2 Gruppen gespalten sind: Die Frage- und die Antwort-Arcs. Die Frage-Arcs bieten vom Inhalt her zwar den gleichen Grundplot, erzählen aber alle eine andere Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln. Am Ende dieser Arcs wird man, wie der Name schon sagt, so gut wie immer von einem Haufen von Fragezeichen umringt sein. In dieser Phase der Serie überlässt man es komplett dem Zuschauer sich Gedanken über die mysteriösen Vorkommnisse der einzelnen Kapitel zu machen, eigene Schlüsse zu ziehen und Theorien über die Zusammenhänge der Ereignisse aufzustellen. Die Antwort-Arcs hingegen decken die Hintergründe der Geschehnisse in den Frage-Arcs auf und fördern nicht nur eine Überraschung nach der nächsten zu Tage sondern liefern auch Ergebnisse die immer wieder zu schocken und zu verblüffen wissen. Meines Erachtens ist dieses Schema absolut genial und wie der Anime damit den Zuschauer dazu animiert sich als kleiner Hobbydetektiv zu versuchen und später dann den Hammer auspackt und für den großen AHA-Effekt sorgt ist einfach nur großartig. Ich zumindest konnte meinen Blick bei keiner einzigen der 6 Storyarcs auch nur für eine winzige Sekunde vom Bildschirm wenden. Higurashi no Naku Koro ni ist einfach so verflixt spannend in seiner Erzählweise, so unheimlich psycho mit seinen Charakteren und so verdammt gänsehauterregend mit seiner unheimlichen Atmosphäre, das ich diesen Anime schlussendlich zu den mit Abstand besten Horror-Myster-Thriller-Animes zähle die ich jemals gesehen habe. Es macht einfach wahnsinnigen Spaß dabei zu zuschauen wie sich das große spannende Mysterium der Geschichte nach und nach aufklärt und nebenbei noch die verstreuten Puzzleteile zu suchen und zu einem Gesamtbild zusammenzufügen, während man ständig von Fassungslosigkeit und Schockmomenten geschüttelt wird. Elfen Lied ist hiergegen schon fast Pipifax und sogar bei Monster hatte ich nicht durchgängig dieses quälend unbehagliche Gefühl. Das einzige was ich kritisieren muss ist das am Ende leider nur 2 der 4 Frage-Arcs beantwortet werden und sich somit einige spannende Fragen, bezüglich der zwei verbleibenden Frage-Arcs, nicht aufklären. Zum Glück läuft aber bald die 2. Staffel an und da werden dann auch noch die letzen Unklarheiten beseitigt werden. Ich persönlich kann es kaum noch erwarten! Fazit: Für mich ist Higurashi no Naku Koro ni auf jeden Fall ein absoluter Must-See und wer sich diese Serie entgehen lässt der verpasst einen der ungewöhnlichsten aber gleichzeitig auch genialsten Animes der letzten Jahre!

Animation

Optisch zeigt sich Higurashi no Naku Koro ni von einer recht unspektakulären Seite. Charaktere und Hintergründe sind nur mit dem nötigsten Aufwand gezeichnet und vom Detailreichtum zwar nicht gänzlich schlicht aber dennoch allerhöchstens „nur“ zufrieden stellend ausgefallen. Wenn es aber darum geht die Stimmung einzufangen sind die Animationen vortrefflich gelungen und tragen einen großen Anteil zur Atmosphäre bei. Der Wechsel zwischen heiteren und dunklen Farben zieht sich durch die gesamte Serie und „die Ruhe vor dem Sturm“ kommt genau so gut rüber wie die Stellen bei denen es düster und schummrig wird. Das Charakterdesign hat ebenfalls zwei Gesichter, das eine geht stark in Richtung kawaii und kommt bei den kindlichen Figuren zum Einsatz, sprich große Köpfe, kleine Körper und Kulleraugen, während die Erwachsenen mit normalen Körperproportionen ausgestattet sind und um einiges authentischer wirken. Bemerkenswert sind die Gesichtsausdrücke der Figuren die von heftigen Gefühlen übermannt werden, denn diese sind auf sehr krasse Art so ausdrucksstark das man schon fast Angst bekommen könnte. Vor allem Figuren die dem Wahn verfallen (und davon gibt es in Higurashi EINIGE!) schneiden derart kranke, dämonische Fratzen das man denkt das sie vom Teufel höchstpersönlich besessen sind. Es ist wirklich krass wie man eine niedliche und unschuldige Figur, damit von der einen auf die andere Sekunde in einen furchteinflössenden Dämon verwandeln kann. Es mag manchmal etwas übertrieben rüber kommen aber es macht die jeweilige Szene noch um einiges schauriger und verstörender. Im Endeffekt sind die Animationen von Higurashi nicht zwingend auf dem Niveau einer 2006er Produktion aber sie schaffen es eine perfekte Balance zwischen der niedlichen und der verstörenden Seite der Serie zu schaffen und steuern genau das bei was ein Mystery-Horror braucht. Higurashi erreicht in dieser Kategorie also mit wenig Aufwand das bestmögliche Ergebnis.

Sound

Musikalisch liefert Higurashi no Naku Koro ni eine durch und durch solide Leistung ab. Angefangen beim sehr gelungenen Opening-Song der mit seinem schummrig, schaurigen Klang perfekt zu diesem Anime passt, bis hin zum Ending-Song der traurig und melancholisch jede Episode bedrückend abschließt. Für die BGM gilt so ziemlich das gleiche wie für die Animationen: Nicht allzu spektakulär aber (im wahrsten Sinne des Wortes) unheimlich atmosphärisch. Egal ob es spannend, gruselig oder einfach nur krank wird, die aus meistens nur wenigen Tonlagen bestehende Musik säuselt und klimpert düster im Hintergrund und verstärkt das Gänsehautfeeling. Auch die Soundeffekte tragen ihr übriges zum Ambiente bei. Vor allem die Splattergeräusche klingen schon fast eklig authentisch, sei es nun ein Baseballschläger der mit dumpfem Geräusch auf einem Schädel auftrifft, ein Messer das mit hoher Geschwindigkeit in einen Körper eindringt oder Fingernägel die brutal herausgerissen werden (hab ich schon erwähnt dass manche Szenen krank sind? ^_-). Was in dieser Kategorie allerdings alles in den Schatten stellt ist die Leistung der Synchronsprecher. Es ist einfach nur überwältigend und beeindruckend wie realitätsnah die Seiyuus die vielen unterschiedlichen Gemütszustände ihrer Figuren rüberbringen. Jeder Charakter der vom Wahnsinn befallen ist weint, lacht und schreit so hysterisch das einem das Blut in den Adern gefriert. Man bekommt wirklich den Eindruck als hätte das Studio waschechte Psychopathen engagiert um die Rollen zu sprechen (der Sprecherin von Shion gehört meiner Meinung nach ein verdammter Orden verliehen!!!). Wahrhaftig schon fast erschreckend beeindruckend!

Story

Das Setting von Higurashi no Naku Koro ni beinhaltet so ziemlich alle Zutaten die zu einer Gruselgeschichte gehören: Ein verschlafenes Nest irgendwo im Nirgendwo mit dunkler Vergangenheit, ein geheimnisvoller Fluch, mysteriöse Morde und etliche andere merkwürdige Vorkommnisse. Jede einzelne Storyarc startet mit dieser immer gleich bleibenden Grundbasis und webt unter dieser Vorlage ihrer eigene kleine morbide Horror-Story, die stets mit einem vorzüglichen Skript aufwartet das mit der geschickten Einstreuung von vielen Hints und Twists die Spannung gekonnt Stück für Stück auf die Spitze treibt und mit dem Zuschauer, welcher verzweifelt versucht sich einen Reim auf die Geschehnisse zu machen, Katz und Maus spielt. Die Storyarcs unterscheiden sich zwar von ihrem Inhalt grundlegend voneinander, lassen aber immer wieder Parallelen zu den anderen Geschichten durchblitzen was dem Zuschauer dabei hilft seine ganz persönlichen Theorien aufzustellen und die Zusammenhänge nach der Erkennung zu verknüpfen. Was mich angeht so wurden viele meiner Theorien komplett zerschlagen aber ich lag auch bei manchen meiner Vermutungen zumindest nicht allzu weit daneben. Es ist irgendwo schon gemein von den Writern das sie dem Zuschauer, der sich darin wägt des Rätsels Lösung näher gekommen zu sein, ständig so eiskalt den Mittelfinger zeigen und einem mit einer Fülle an unerwarteten Wendungen immer wieder den Boden unter den Füßen wegziehen, aber gerade das macht die Story von Higurashi no Naku Koro ni so unheimlich interessant und motiviert ungemein zum weitergucken. Falls jemand an den einzelnen Stories bemängeln sollte das diese nicht plausibel erzählt sind, so sollte er sich vor Augen halten dass, das nichts als die pure Absicht der Serie ist und sich vor allem die Antwort-Arcs noch einmal zu Gemüte führen. Allerdings wird man in diesen Arcs die Antworten auch nicht auf dem Silbertablett gereicht bekommen, sondern muss sie sich selbst heraus picken (gilt besonders für den letzten Chapter). Genau das ist übrigens auch das System des Games auf dem die Serie basiert und es wurde in jedem Fall erfolgreich adaptiert. Ansonsten kann man zu den einzelnen Geschichten nur noch sagen dass sie von ihrem Grusel- und Schockfaktor her absolut überzeugen und den Zuschauer bis zur letzten Minute zu fesseln im Stande sind. Ach ja, man sollte nicht unbedingt immer ein Happy End erwarten, denn außer einer einzigen Ausnahme bleibt den Figuren in Higurashi am Ende immer nur eins: Wahnsinn, Verzweiflung, Hass und Tod…

Charaktere

Das großartige am Cast von Higurashi no Naku Koro ni ist das man zu Beginn jeder Geschichte nicht die leiseste Ahnung hat was sich hinter den einzelnen Figuren verbirgt und wie sie sich wohl dieses Mal verhalten werden. Die Charaktere befinden sich in einem Spinnennetz bei dem man lange nicht weiß wer nun die Spinne ist und wer das Opfer. Es ist zu jeder Zeit interessant den Werdegang der im Mittelpunkt stehenden Figuren zu verfolgen, begleitet mit der spannenden Frage was wohl dieses Mal ausschlaggebend dafür sein wird das der jeweilige Charakter dem Wahnsinn anheim fällt. Die 6 Charaktere die stets eine wichtige Rolle spielen, sei sie auch noch so klein, sind von ihren Persönlichkeiten alle völlig unterschiedlich und tragen entweder ihre eigenen Geheimnisse mit sich herum oder sind mit traumatischen Erlebnissen bedacht worden. Das ist alles was immer gleich bleibt, denn die Entwicklung der Charaktere ist in jedem Chapter unterschiedlich ausgefallen. Bemerkenswert ist in dieser Hinsicht vor allem das die Wandlung der Figuren von völlig normal bis vollkommen psychopathisch, absolut nachvollziehbar dargestellt wird. Kein Charakter handelt ohne Grund so wie er handelt und auch wenn es, vor allem angesichts dessen das die betroffenen Figuren alle noch Kinder sind, stellenweise recht übertrieben zu sein scheint wie sie reagieren, so ändert es nichts am Einschlag den sie am Ende des Chapters hinterlassen, und dieser ist in den meisten Fällen wirklich verdammt heftig (Shion z.B.). Zu diesem Sextett gesellt sich auch noch eine recht große Ansammlung an Supportcharakteren hinzu die zwar nie die Aufmerksamkeit erhalten wie die Hauptfiguren aber dennoch unabdingbare Bau- und Leitsteine für den Verlauf der Handlung sind. Selbiges gilt auch für die Entwicklung der im Mittelpunkt stehenden Figuren, denn diese wird durch den Einfluss von so mancher Nebenfigur erst in die entscheidende Richtung gelenkt. Es hat einfach jeder Charakter seinen Platz und erfüllt seine Aufgabe um etwas zum Gesamtergebnis beizusteuern. Alles in Allem ist der Cast von Higurashi eine großartige Ansammlung an Charakteren bei denen man sich nie sicher sein kann was sie wirklich sind und was in ihnen vorgeht. Durchgebrannte Sicherungen und absolut finstere und abscheuliche Gräueltaten gibt’s inklusive, was will man mehr? ^^

Wert

Higurashi no Naku Koro ni ist eine sehr komplexe Mysterie-Geschichte bei der es einem nicht immer leicht fällt dieser zu folgen. Aus diesem Grund ist ein Rewatch fast unabdingbar denn selbst wenn man noch so gut aufpasst, werden einem einige Details entgehen. Wenn man sich alles ein zweites Mal anschaut sind die Chancen zwar höher das man alles besser nachvollziehen kann aber die Spannung ist dann zum größten Teil natürlich weg. Bei Higurashi ist es wie bei Monster: Wenn man schon alle Twists und Geheimnisse kennt dann macht es leider nur noch halb soviel Spaß… Trotzdem lädt die super gelungene Gruselatmosphäre dazu ein sich ein weiteres Mal auf die psychopathischen Killerlolitas einzulassen. Die DVDs sind bei mir auf jeden Fall schon mal fest eingeplant und ich hoffe inständig auf eine schnelle Lizensierung dieser genialen Serie hierzulande!

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